- Auf der Hauptversammlung wurden alle Tagesordnungspunkte genehmigt, darunter der Jahresabschluss 2025 sowie die damit verbundene Kapitalerhöhung.
- Greening hat das Ziel, eine der führenden Kräfte bei der Konsolidierung des Energiesektors zu werden.
- Mit dem Amtsantritt eines neuen CEO und CFO befindet sich das Unternehmen in einer neuen Phase und hat einen neuen Strategieplan auf den Weg gebracht.
Madrid, 29. Juni 2026.
Greening hat heute seine Hauptversammlung abgehalten, auf der die Aktionäre die Einleitung eines öffentlichen Übernahmeangebots für Energy Solar Tech unterstützt haben. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, eine führende Rolle bei der Konsolidierung des Energiesektors einzunehmen.
Die Integration dieser industriellen und technologischen Plattform wird es Greening ermöglichen, erneuerbare Energieanlagen mit wiederkehrenden Cashflows in sein Portfolio aufzunehmen. Dadurch wird die finanzielle Transparenz der Gruppe gestärkt und das Wachstum des Unternehmens durch eine stabilere Einnahmenbasis ergänzt.
Während der in Granada abgehaltenen Hauptversammlung genehmigten die Aktionäre sämtliche Tagesordnungspunkte, darunter den Jahresabschluss, die Ernennung von Pablo Otín zum geschäftsführenden Verwaltungsratsmitglied und seine offizielle Aufnahme in den Verwaltungsrat sowie den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2025.
Greening-CEO Pablo Otín zog Bilanz über ein entscheidendes Jahr für das Wachstum des Unternehmens und richtete den Blick auf das Jahr 2026: „Wir bauen ein Unternehmen auf, das sich auf Wertschöpfung, Rentabilität und den Kunden konzentriert. Unser Ziel ist es, eine führende Rolle bei der Konsolidierung des Energiesektors im Land einzunehmen. Mit dem neuen Greening schaffen wir die notwendigen Voraussetzungen, um dieses Ziel zu erreichen.“
Die neue Phase des Unternehmens
Vor einigen Monaten hat Greening eine neue strategische Ausrichtung vorgestellt, mit der das Unternehmen zu einem führenden Anbieter industrieller Energielösungen werden soll. Im Rahmen dieser Transformation entwickelt sich das Geschäftsmodell zu einer integrierten Energieplattform mit höheren wiederkehrenden Einnahmen, größerer Cashflow-Transparenz und einer soliden Grundlage für nachhaltiges Wachstum.
Diese neue Transformationsphase begann mit der Ernennung von Pablo Otín zum CEO und Felipe García Agustín zum CFO des Unternehmens. Im Strategieplan 2026–2030 hat Greening Spanien und Italien als Kernmärkte definiert und verschiedene strategische Maßnahmen umgesetzt, um das Geschäftsmodell weiter zu schärfen. Dazu zählen unter anderem die Veräußerung des Portfolios industrieller Solaranlagen in den USA sowie eine Kapitalerhöhung in Höhe von 30 Millionen Euro.
Im Rahmen dieser Strategie plant Greening, bis 2030 eine installierte Leistung von 346 MW zu erreichen. Dieses Wachstum soll durch den schrittweisen Ausbau neuer Kapazitäten sowie durch ein Geschäftsmodell mit höheren wiederkehrenden Einnahmen und einer besseren Cashflow-Transparenz getragen werden.
Bis 2030 erwartet das neue Greening einen Pro-forma-Umsatz von mehr als 139 Millionen Euro sowie ein Pro-forma-EBITDA von 35 Millionen Euro. Diese Kennzahlen spiegeln ein wiederkehrenderes, planbareres und cashflowstärkeres Geschäftsmodell wider. Die Umsetzung der im Strategieplan vorgesehenen M&A-Transaktionen soll als Katalysator wirken und die Erreichung der gesetzten Ziele zusätzlich beschleunigen.
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