Nachhaltigkeit und Umweltschutz durch Solarfarmen – Wir klären auf über Photovoltaik Solarparks

In einer Welt, in der der Klimawandel und die Erschöpfung fossiler Ressourcen zu den drängendsten Herausforderungen gehören, rückt das Thema Nachhaltigkeit immer mehr in den Fokus. Umweltschutz ist nicht länger nur eine Option, sondern eine dringende Notwendigkeit. Eine der effektivsten Möglichkeiten, aktiv zur Reduzierung des CO₂-Ausstoßes beizutragen und gleichzeitig eine nachhaltige Energiezukunft zu fördern, liegt in der Nutzung von Solarfarmen. Diese großflächigen Anlagen zur Solarenergieerzeugung spielen eine Schlüsselrolle in der Energiewende und bieten eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Energiequellen.

In diesem Beitrag beleuchten wir, wie Solarfarmen durch den Einsatz von Photovoltaik-Technologie nicht nur sauberen Solarstrom erzeugen, sondern auch den ökologischen Fußabdruck verringern. Wir zeigen auf, welche Umweltvorteile sie bieten und warum sie für umweltbewusste Landbesitzer und all jene, die an nachhaltigen Projekten interessiert sind, eine attraktive Option darstellen. Erfahren Sie, wie Solarmodule und -anlagen dabei helfen, die Emissionen zu senken und eine grünere Zukunft zu gestalten.

Die Bedeutung von Solarfarmen in der Energiewende

Die Energiewende ist ein zentraler Baustein im Kampf gegen den Klimawandel und hin zu einer nachhaltigeren Zukunft. Dabei spielen Solarfarmen eine entscheidende Rolle. Solarfarmen, oft auch als Solarparks bezeichnet, bestehen aus großflächigen Anlagen, die Sonnenenergie in elektrischen Strom umwandeln. Durch die Installation von Photovoltaikanlagen auf diesen Flächen wird Solarenergie in Form von sauberem und erneuerbarem Strom gewonnen. Die Technologie hinter diesen Anlagen basiert auf Solarmodulen, die Sonnenlicht aufnehmen und in elektrische Energie umwandeln. Diese Solarmodule bestehen meist aus Silizium, einem Material, das für seine hohe Effizienz bei der Umwandlung von Sonnenenergie bekannt ist.

Im Vergleich zu fossilen Brennstoffen, deren Verbrennung enorme Mengen an CO₂ und anderen schädlichen Emissionen freisetzt, erzeugen Solarfarmen Strom ohne schädliche Nebenprodukte. Dies macht sie zu einem zentralen Element in der Reduzierung von Treibhausgasen und der Minderung des ökologischen Fußabdrucks. Die verstärkte Nutzung von Solarparks trägt somit erheblich zur Erreichung der Klimaziele und zur Transformation unseres Energiesystems bei.

Solarenergie ist nicht nur nachhaltig, sondern auch nahezu unerschöpflich, da sie auf der unendlichen Ressource der Sonne basiert. Durch die Nutzung von Solarfarmen können wir den Verbrauch von fossilen Energieträgern reduzieren und gleichzeitig eine stabile und zukunftssichere Energieversorgung gewährleisten. Die Integration von Photovoltaik-Anlagen in die Stromerzeugung ist daher ein unverzichtbarer Schritt in Richtung einer kohlenstoffarmen Wirtschaft und einer umweltfreundlicheren Energiezukunft.

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Wie Solarparks den CO₂-Ausstoß reduzieren

Einer der größten Vorteile von Solarfarmen ist ihre Fähigkeit, den CO₂-Ausstoß drastisch zu reduzieren. Während konventionelle Kraftwerke, die auf fossilen Brennstoffen wie Kohle oder Gas basieren, bei der Stromerzeugung große Mengen an Treibhausgasen freisetzen, arbeiten Solarfarmen nahezu emissionsfrei. Der Schlüssel liegt in der Photovoltaik-Technologie, die es ermöglicht, Sonnenlicht direkt in elektrische Energie umzuwandeln, ohne dabei schädliche Emissionen zu erzeugen.

Photovoltaikanlagen nutzen Solarmodule, die aus einer Vielzahl von Solarzellen bestehen. Diese Zellen, häufig aus Silizium gefertigt, sind in der Lage, Photonen aus dem Sonnenlicht einzufangen und in elektrische Energie umzuwandeln. Während des gesamten Betriebs einer PV-Anlage entstehen keine CO₂-Emissionen, was sie zu einer der umweltfreundlichsten Methoden der Stromerzeugung macht. Dies steht in starkem Kontrast zu herkömmlichen Kraftwerken, die nicht nur CO₂, sondern auch andere Schadstoffe wie Schwefeldioxid und Stickoxide in die Atmosphäre freisetzen.

Neben den unmittelbaren Vorteilen in Bezug auf die CO₂-Reduktion bietet die Nutzung von Solarfarmen auch langfristige ökologische Vorteile. Solarmodule haben eine Lebensdauer von etwa 25 bis 30 Jahren, in denen sie kontinuierlich saubere Energie liefern. Obwohl bei der Herstellung der Solarmodule selbst CO₂-Emissionen entstehen, amortisieren sich diese in der Regel innerhalb der ersten ein bis zwei Jahre des Betriebs. Das bedeutet, dass die PV-Anlagen den größten Teil ihrer Lebensdauer damit verbringen, einen Netto-Positivbeitrag zur Reduktion von Treibhausgasen zu leisten.

Ein weiterer Aspekt ist die Flexibilität von Solarfarmen in Bezug auf ihre Standortwahl. Im Gegensatz zu großen fossilen Kraftwerken können Solarfarmen auf unterschiedlichsten Flächen errichtet werden, einschließlich ungenutzter landwirtschaftlicher Flächen oder brachliegender Areale. Dies reduziert nicht nur den Bedarf an neuen, umweltschädlichen Infrastrukturprojekten, sondern trägt auch dazu bei, die lokale Biodiversität zu erhalten und zu fördern.

Umweltvorteile von Solarfarmen – Nachhaltigkeit durch Photovoltaik

Neben der Reduzierung des CO₂-Ausstoßes bieten Solarfarmen eine Vielzahl weiterer Umweltvorteile, die sie zu einer der nachhaltigsten Optionen für die Energieerzeugung machen. Durch die Nutzung von Sonnenenergie, einer unerschöpflichen und erneuerbaren Ressource, tragen Solarfarmen erheblich zum Schutz der Umwelt und zur Schonung natürlicher Ressourcen bei.

Ein wesentlicher ökologischer Vorteil von Photovoltaikanlagen ist ihr minimaler Eingriff in die Natur. Im Gegensatz zu anderen Energiequellen, die häufig mit erheblichem Landverbrauch, Wasserverbrauch und Eingriffen in Ökosysteme verbunden sind, benötigen Solarfarmen vergleichsweise wenig Fläche und verursachen keine Lärmemissionen oder Schadstoffbelastungen. Die Flächen, auf denen Solarfarmen errichtet werden, können zudem oft weiterhin landwirtschaftlich genutzt werden, beispielsweise für extensive Weidewirtschaft oder den Anbau von Pflanzen, die wenig Pflege benötigen. Diese Doppelnutzung trägt dazu bei, den ökologischen Fußabdruck der Energieerzeugung weiter zu minimieren.

Ein weiterer Vorteil der Photovoltaik Solaranlage ist ihre Langlebigkeit. Die Solarmodule, aus denen diese Anlagen bestehen, haben in der Regel eine Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren. Während dieser Zeit liefern sie konstant saubere Energie, ohne dass nennenswerte Wartungsarbeiten oder Eingriffe in die Umwelt erforderlich sind. Am Ende ihrer Lebensdauer können die Module recycelt werden, wodurch wertvolle Materialien wie Silizium und Metalle zurückgewonnen und wiederverwendet werden können. Dies trägt zur Kreislaufwirtschaft bei und minimiert den Abfall, der mit der Nutzung von Solarfarmen verbunden ist.

Ein oft übersehener ökologischer Vorteil von Solarfarmen ist die Verbesserung der lokalen Biodiversität. Da Solarfarmen in der Regel auf Flächen mit geringem Eingriff in die Natur errichtet werden, können sie zur Schaffung von Lebensräumen für verschiedene Pflanzen- und Tierarten beitragen. Beispielsweise können unter den Modulen Grünflächen entstehen, die als Rückzugsort für Insekten und kleine Säugetiere dienen. Auch Blühpflanzen, die zwischen den Solarmodulen angepflanzt werden, können Insekten, insbesondere Bienen, einen wertvollen Lebensraum bieten.

Wirtschaftliche und ökologische Vorteile für Landbesitzer

Solarfarmen bieten nicht nur ökologische Vorteile, sondern auch erhebliche wirtschaftliche Anreize, insbesondere für Landbesitzer, die sich für eine nachhaltige Nutzung ihrer Flächen entscheiden. Durch die Errichtung von Solarparks auf landwirtschaftlichen oder brachliegenden Flächen können Landbesitzer eine neue, langfristige Einkommensquelle erschließen, die zugleich einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leistet.

Ein wesentlicher wirtschaftlicher Vorteil für Landbesitzer ist die Möglichkeit, durch Pachtverträge oder die direkte Investition in Solaranlagen regelmäßige Einnahmen zu erzielen. Solarparks erfordern relativ wenig Wartung und Personal, was die Betriebskosten niedrig hält und die Investition besonders attraktiv macht. Die Erträge aus der Einspeisung von Solarstrom in das öffentliche Netz können über Jahre hinweg stabile und planbare Einnahmen generieren, die weit über den traditionellen landwirtschaftlichen Erträgen liegen können. Neben den finanziellen Aspekten bietet die Nutzung von Flächen für Solarfarmen auch ökologische Vorteile, die Landbesitzer aktiv zur Förderung von Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein nutzen können. Durch die Entscheidung für den Bau eines Solarparks tragen Landbesitzer direkt zur Energiewende bei und unterstützen die Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern. Dies stärkt nicht nur das eigene Umweltprofil, sondern kann auch das Ansehen in der Gemeinschaft und bei umweltbewussten Kunden oder Partnern erhöhen.

Darüber hinaus ist die Installation von Solarmodulen auf landwirtschaftlich genutzten Flächen häufig mit einer positiven Auswirkung auf die Bodenqualität verbunden. Da Solarfarmen nur einen geringen Eingriff in den Boden erfordern und der Einsatz von Chemikalien oder schweren Maschinen weitgehend entfällt, bleibt der Boden ungestört und kann sich regenerieren. Zudem bieten die Flächen unter den Solarmodulen Schutz vor Erosion und Austrocknung, was langfristig die Bodenfruchtbarkeit erhöhen kann.

Ihre Zusammenarbeit mit Greening Investments

Wenn Sie als Landbesitzer auf der Suche nach einer nachhaltigen und zugleich profitablen Nutzung Ihrer Flächen sind, bieten Ihnen die Solarfarmen von Greening Investments eine ideale Möglichkeit, beides miteinander zu verbinden. Unsere Solarfarmen stehen nicht nur für eine umweltfreundliche Energieerzeugung, sondern sind auch ein Motor für wirtschaftliches Wachstum und Stabilität in den Gemeinden, in denen sie angesiedelt sind.

Durch die Verpachtung Ihrer Flächen an die GEG Greening Energy Generation GmbH verwandeln Sie ungenutztes Land in eine stabile Einkommensquelle, die Ihnen über Jahre hinweg finanzielle Sicherheit bietet. Gleichzeitig leisten Sie einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende und unterstützen die Reduzierung von CO₂-Emissionen. Unsere Projekte schaffen zudem neue Arbeitsplätze, stärken lokale Unternehmen und tragen zur Diversifizierung der regionalen Wirtschaft bei – Vorteile, die weit über den ökologischen Nutzen hinausgehen.

Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Teil einer zukunftsorientierten Initiative zu werden, die nicht nur Ihre finanzielle Zukunft sichert, sondern auch die nachhaltige Entwicklung Ihrer Region vorantreibt. Indem Sie sich für eine Partnerschaft mit uns entscheiden, investieren Sie nicht nur in Ihre eigene wirtschaftliche Stabilität, sondern auch in eine grünere, lebenswerte Zukunft für kommende Generationen.

Lassen Sie uns gemeinsam den Weg in eine nachhaltige und wirtschaftlich starke Zukunft gestalten. Kontaktieren Sie uns noch heute, um mehr über die Möglichkeiten zu erfahren und den ersten Schritt in Richtung einer gewinnbringenden Partnerschaft zu machen.

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Lucía Lampón - GD DIRECTOR SPAIN

Als Wirtschaftsingenieurin mit Spezialisierung auf Energie, Nachhaltigkeit und Betriebsmanagement verfügt sie über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Energie- und Erneuerbare-Energien-Branche. Im Laufe ihrer Karriere hat sie Führungspositionen in technischen, produktionsbezogenen und operativen Bereichen übernommen, interdisziplinäre Teams geleitet und Energieerzeugungsprojekte bei führenden Unternehmen der Branche verantwortet. Ihre Expertise umfasst die Projektentwicklung, technische Leitung, Prozessoptimierung sowie das ganzheitliche Management von Betriebsabläufen. Dabei verbindet sie ein fundiertes technisches Know-how mit einer strategischen Vision, die auf Effizienz und operative Exzellenz ausgerichtet ist. In ihrer aktuellen Funktion als Direktorin für Distributed Generation Spanien bei Greening treibt sie das Wachstum und die Konsolidierung des Geschäftsbereichs der dezentralen Energieerzeugung voran, fördert die Entwicklung nachhaltiger Energielösungen und stärkt die Marktposition des Unternehmens.

Arianna Tinaburri – CLO ITALY (Chief Legal Officer Italy)

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Alejandro Ruiz – COUNTRY MANAGER ITALY

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Christof Glasmacher – Key Account Manager

In dieser Rolle verantwortet er die strategische Betreuung und Weiterentwicklung von Schlüsselkundenbeziehungen. Mit einem klaren Fokus auf nachhaltige Lösungen und partnerschaftliche Zusammenarbeit entwickelt er individuelle Konzepte, die sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Mehrwerte schaffen.

Seit über 30 Jahren ist er im Vertrieb erklärungsbedürftiger technischer Produkte tätig und bringt umfassende Erfahrung in der Kundenbetreuung und Projektentwicklung mit.

Durch seine ausgeprägte Kundenorientierung, Marktkenntnis und Kommunikationsstärke trägt er maßgeblich zum Wachstum und zur Positionierung der Greening GmbH als innovativen Anbieter im Bereich nachhaltiger Technologien bei.

Sein Fokus liegt auf nachhaltigen Energielösungen und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Kunden und Ingenieuren.

Josu Egea – Country Manager Germany

Geschäftsführer mit über 20 Jahren Erfahrung in der Leitung technischer und multidisziplinärer Teams in anspruchsvollen internationalen Umgebungen.

Josu verfügt über umfassende Erfahrung in den Bereichen erneuerbare Energien, Photovoltaik und Energiespeichersysteme (BESS), mit einem klaren Fokus auf Innovation, operative Effizienz und nachhaltiges Wachstum. Experte für Verhandlungsführung, kaufmännisches Management, industrielle Abläufe und internationale Geschäftsentwicklung.

Josu hat eine fundierte technische Ausbildung als Industrieingenieur, ergänzt durch einen MBA, wodurch er seine strategischen Visionen mit der operativen Umsetzung optimal verbinden kann.

Pilar Monzón Rubio – Head of Development – Investments

Pilar Monzón leitet den Bereich Projektentwicklung für Erneuerbare Energien bei der Greening Group in Deutschland, mit Sitz in der Zentrale in Düsseldorf. Sie ist verantwortlich für die Expansionsstrategie von Investments auf dem deutschen Markt und koordiniert alle Phasen der Projektentwicklung – von der Identifikation von Chancen bis hin zur Strukturierung und Umsetzung.

Mit über einem Jahrzehnt Erfahrung im Bereich Erneuerbare Energien, Ingenieurwesen und Unternehmensentwicklung in Deutschland bringt Pilar eine strategische Sichtweise, eine hohe Umsetzungskompetenz und eine klare Ergebnisorientierung mit. Ihr Führungsstil basiert auf sorgfältiger Analyse, der Zusammenarbeit mit interdisziplinären Teams und einem starken Engagement für Nachhaltigkeit als Wachstumsmotor.

Sie ist Architektin und besitzt einen Master in Energiemanagement und Internationalisierung von Projekten, eine Ausbildung, die ihren technischen Fokus stärkt und ihr eine globale Sichtweise verleiht, die an anspruchsvolle regulatorische Rahmenbedingungen angepasst ist.

Hartmut Bergs – Head of Operations Germany

Hartmut Bergs ist ein erfahrener Bau- und Projektmanager mit über 20 Jahren internationaler Expertise in erneuerbaren Energien, Industrie- und Großbauprojekten. 

Seit Dezember 2023 leitet er als Head of Operations bei der Greening Group operative Abläufe und Projektumsetzungen. 

Zuvor verantwortete er bei EnviTec Biogas AG, ENERCON und weltweit Bau, Installation und Inbetriebnahme komplexer Anlagen im Bereich Biogas und Windenergie. Seine Karriere begann er als Bauleiter im Industrie- und Photovoltaikdachbau bei Pohlen Bedachungen/ Solar sowie als Bauleiter in der Petrochemie.
Absolvent der Rheinischen Fachschule Köln als staatlich geprüfter Techniker für Hochbau und Fachkraft für Arbeitssicherheit, verfügt er über ausgeprägte Führungsqualitäten in der Leitung großer, multinationaler Baustellenteams. Mit technischer Präzision, Organisationsstärke und einem hohen Sicherheitsbewusstsein sorgt er für den reibungslosen Ablauf und die erfolgreiche Umsetzung komplexer Projekte im internationalen Umfeld.

Antonio Nievas – COO Solutions

Master Civil Engineer with an MBA and C-Suite executive education from IESE, with additional specializations in corporate sustainability and renewable energy investment and financing. He has over 25 years of senior management experience in both large-scale civil infrastructure and energy sectors.

He has led complex projects and strategic initiatives in national and international markets, including Ireland, United Kingdom, and, for the past 12 years, United States. His profile combines strong technical expertise with strategic vision, contributing to innovation and operational excellence. 

Tobias Deissler - Head of Business Development USA

Originally from Germany, Tobias is the Chief Commercial Officer (CCO) of Greening  and has over 16 years of experience in the renewable energy sector. He joined Greening Ingeniería in 2019 as Managing Director, leading the company’s international expansion since then. Tobias holds a degree in Civil Engineering and a master’s in international economics. He began his professional career in Germany, where he gained experience in Procurement and Logistics at companies such as Berner Group and Riese & Müller. Throughout his career, he has held international leadership positions, including Chief Operating Officer (COO) of the Assyce Group in Spain and Managing Director of its Asian division.

Adrian Ortega – Development Director USA

Development Director at Greening USA, where he leads the full-cycle development of large-scale energy projects. With a degree in Industrial Engineering from the Polytechnic University of Madrid and an MBA from the Granada Chamber of Commerce, Adrian brings strong technical and strategic insight to the company. Since joining Greening in 2019, he has developed solar projects across Spain, Mexico, and the United States. His expertise includes resource assessment, technical and economic feasibility analysis, and the design, optimization, and management of energy recovery facilities.

Claudia Pastor – Finance Director USA

Finance Director for Greening USA, overseeing financial operations and tax planning across North America. With over 12 years of experience in international finance and strategic planning, including the last 7 years dedicated to the solar photovoltaic industry, she brings deep sector knowledge and a global perspective to the team. Her role is pivotal in ensuring full regulatory compliance while driving the company’s long-term financial sustainability and growth in the region. Claudia’s leadership strengthens Greening’s position as a reliable and future-ready partner in the U.S. renewable energy market.

Florencia Ortiz – Head of Legal USA

Head of Legal at Greening USA, where she leads all legal, commercial, and regulatory matters for the region. With extensive experience advising multinational companies in the renewable energy and infrastructure sectors, she serves as both in-house and external counsel on complex transactions and regulatory compliance across the U.S., Brazil, and Argentina. Her legal expertise and strategic counsel play a key role in ensuring the success and integrity of Greening’s operations in dynamic and highly regulated markets.

Alejandro Ruiz – Director of Greening Europe

Als Bauingenieur mit einem Executive MBA der Luiss Business School verfügt er über eine fundierte internationale Laufbahn im Bereich der erneuerbaren Energien und des Infrastrukturprojektmanagements. Mit mehr als einem Jahrzehnt Erfahrung in der Unternehmensentwicklung und operativen Führung hat er die Expansion von Greening in Italien maßgeblich vorangetrieben und verantwortet heute als European Director die europäischen Aktivitäten des Unternehmens. Seine Schwerpunkte liegen in der Unternehmensstrategie, Geschäftsentwicklung, Projektumsetzung und organisatorischen Transformation. Dabei verbindet er eine globale Perspektive mit fundierten Kenntnissen der lokalen Märkte, um nachhaltiges Wachstum zu fördern, interdisziplinäre Teams zu koordinieren und langfristigen Mehrwert in internationalen Märkten zu schaffen.

Pablo Otín – CEO (Chief Executive Officer)

Seit 2026 ist er CEO von Greening und verantwortet die globale Strategie sowie die Umsetzung der Geschäftsaktivitäten der Unternehmensgruppe im Bereich der erneuerbaren Energien. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Energiesektor und kann auf eine fundierte Expertise in der Entwicklung, Finanzierung und dem Management von Photovoltaik- und Batteriespeicherprojekten (BESS) zurückblicken. Im Laufe seiner Karriere hatte er Führungspositionen bei renommierten internationalen Unternehmen wie Grenergy, Powertis, Gestamp Solar und Gamesa inne. Dort war er an groß angelegten Energieprojekten beteiligt und leitete internationale Teams in verschiedenen Märkten. Seine Schwerpunkte liegen in der Entwicklung von Greenfield-Projekten, der strukturierten Finanzierung, Fusionen und Übernahmen (M&A), Stromabnahmeverträgen (PPAs), dem Asset Management sowie der Kostenoptimierung. Damit trägt er maßgeblich zum Wachstum und zur internationalen Expansion von Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien bei.

Sergio Prado - Director of Greening North America

General Manager von Greening USA, verantwortlich für die Umsetzung der strategischen Vision des Unternehmens sowie für dessen Expansion auf dem nordamerikanischen Markt. Mit einem Hintergrund in Chemieingenieurwesen und einem Masterabschluss in Sustainable Energy Systems der University of Edinburgh verfügt er über eine fundierte technische Ausbildung und umfassende Branchenkenntnisse.Im Laufe seiner Karriere hat Sergio Führungspositionen in verschiedenen auf Photovoltaik spezialisierten Unternehmen übernommen und dabei eine erfolgreiche Erfolgsbilanz bei Wachstumsstrategien und dem Eintritt in neue Märkte aufgebaut. Seine kombinierte Erfahrung in den Bereichen Ingenieurwesen, Vertrieb und Management macht ihn zu einer treibenden Kraft für das Wachstum von Greening in den Vereinigten Staaten.

Felipe García - CFO (Chief Financial Officer)

Seit 2026 ist er Chief Financial Officer (CFO) von Greening und verantwortet die Finanzstrategie der Unternehmensgruppe sowie die Umsetzung ihres Wachstumsplans und die nachhaltige Wertschöpfung für die Aktionäre. Er verfügt über umfassende internationale Erfahrung in leitenden Finanzfunktionen in der Energie- und Beratungsbranche. Vor seinem Eintritt bei Greening bekleidete er verschiedene Führungspositionen bei Siemens Gamesa, darunter Managing Director Finance und Finance Head EMEA, und leitete Finanzfunktionen in komplexen multinationalen Strukturen. Zuvor war er mehr als acht Jahre bei EY tätig, wo er sich auf Due-Diligence-Prozesse und die Finanzstrukturierung großer Transaktionen für Private-Equity-Fonds, Finanzinstitute und Industrieunternehmen spezialisierte.

Isidro Ramírez - CHRO (Chief Human Resources Officer)

Mit einem Abschluss in Betriebswirtschaft hat er seine Karriere in hochdynamischen Umgebungen entwickelt, vom Einzelhandel über die Technologie- und Finanzbranche bis hin zur ersten spanischen Ratingagentur. Er ist Spezialist für Talententwicklung, Innovation im Personalmanagement und organisatorische Transformation und verfügt über umfangreiche Erfahrung in M&A-Prozessen und der Integration von Unternehmen. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Leitung komplexer Projekte und internationaler Strategien verbindet er fundiertes technisches Know-how mit umfassender Führungserfahrung – und schafft so die Grundlage, um Innovation und operative Exzellenz in jeder Organisation voranzutreiben.

Raquel Lacilla - Global Legal & Compliance Director

Rechtsanwältin mit Abschluss in Rechtswissenschaften und Betriebswirtschaft (ADE) der Universität Saragossa, mit Auslandsstudium an der Universität Bologna und Mitglied der Anwaltskammer Madrid (ICAM). Raquel verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der unternehmensrechtlichen Beratung, insbesondere in den Bereichen erneuerbare Energien und Infrastrukturen.
Derzeit ist sie Global Legal & Compliance Director der Greening Group sowie nicht-exekutäre Sekretärin des Verwaltungsrats und seiner Ausschüsse für Prüfung sowie für Ernennungen und Vergütungen.
Zuvor hatte sie Schlüsselpositionen bei ENGIE España und SICE (Teil der ACS-Gruppe, heute unter Grupo Vinci) inne und war als Gesellschaftsrechtlerin und externe Beraterin für Unternehmen in Anwaltskanzleien in Spanien und Irland tätig – mit Schwerpunkt auf Gesellschaftsrecht, Vertragsrecht und Finanzrecht.

María Dolores Cuadrado - GMD Assistent

Titulada en Secretariado de Dirección Bilingüe y Licenciada en Ciencias Políticas y Sociología posee una larga trayectoria desarrollando el rol de Asistente de Dirección en empresas multinacionales como ITM Ibérica, apoyando a la alta dirección en la organización, planificación y gestión de tareas clave. Esta experiencia le ha permitido adquirir una gran capacidad de organización, comunicación efectiva y un enfoque resolutivo en entornos exigentes. Además, cuenta también con amplia experiencia profesional en el area comercial y de atención al cliente, trabajando en diferentes sectores y liderando equipos orientados a resultados.

D. Ignacio Salcedo Ruiz - Executive Chairman

Mitgründer und Executive Chairman von Greening. Seit der Gründung der Unternehmensgruppe im Jahr 2011 hat er deren Wachstum zu einer integrierten Energieplattform mit internationaler Präsenz in Europa, Amerika und Afrika geführt. Als Bauingenieur (Ingeniero de Caminos, Canales y Puertos) der Universität Granada und Executive MBA der EOI Business School verfügt er über umfassende Erfahrung in der Entwicklung, Planung und Umsetzung von Energieprojekten. Unter seiner Führung hat Greening ein vertikal integriertes Geschäftsmodell aufgebaut, das Energieerzeugung, Engineering, Energievermarktung sowie technologische Lösungen für die Energiewende umfasst. In seiner Funktion als Executive Chairman verantwortet er die Unternehmensstrategie und die Weiterentwicklung der Gruppe und treibt deren internationale Expansion sowie neue Wachstumsinitiativen im Bereich der erneuerbaren Energien voran.